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Eine interaktive Schokolade

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Im September 2011 erblickt «Chocol@t interactif Suisse», die interaktive Schokolade Schweiz, das Licht der Welt dank eines BNI-POWER-TEAMS. In einem Meeting des Chapters GYNERGIE in Genf entwickeln Didier Poncioni, Schokoladenproduzent, und Benoît Gaillard, Unternehmer im Internet-Marketing, diese leckere und innovative Idee.
 
«Chocol@t interactif Suisse» ist die erste von Hand hergestellte Schokolade mit einem QR-Code. Ein QR-Code ist ein Strichcode, der mit einem Smartphone gelesen und an eine Webseite weitergeleitet werden kann. Mit dieser Schokolade verschenkt man deshalb nicht nur etwas Süsses, sondern auch eine überraschende Botschaft oder einen Gruss.
 
Mit den fünf Sinnen kommunizieren
Die interaktive Schokolade ist seit Dezember 2011 auf dem Markt erhältlich. In nur einem Monat wurden über 150 Schachteln verkauft und ein Umsatz von 2'000 CHF generiert. Ein laufendes Projekt wird eine Bestellung von 1'000 Schachteln umfassen, welche einen Umsatz von 12'000 CHF erzielen werden.
 
Benoît Gaillard
Chapter GYNERGIE, Genf

Mit Traum-Umsatz ins neue Jahr

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Anstelle des traditionellen Frühstücktreffens lud das Chapter USTRA die beiden Chapter GLATT und WETZIKON (im Aufbau) zu einer gemeinsamen Schifffahrt auf dem idyllischen Greifensee bei Zürich ein. Michael Gärtner (Chapter WETZIKON) hielt das Ereignis in Videobildern fest und Ivana Cucic (Chapter WETZIKON) interviewte die Anwesenden zu ihrer BNI-Mitgliedschaft.

Schatzmeisterin Janine Rietli und ihre Helfer aus dem Chapter USTRA hatten sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Früh musste aus den Federn steigen, wer am 11. Januar am aussergewöhnlichen Chapterfrühstück auf dem Motorschiff «David Herrliberger» teilnehmen wollte. Punkt 6.20 Uhr nahm das Schiff mit 50 Passagieren Kurs auf dem Greifensee. 21 Mitglieder des Chapters USTRA hiessen die Mitglieder und Anwärter aus den zwei andern Zürcher Chaptern sowie Gäste herzlich an Bord willkommen. Das Arbeitsfrühstück fand in gewohnter Manier statt, jedoch wurde etwas mehr Zeit einberaumt fürs Netzwerken und sich Kennenlernen. Der neue, für die drei Chapter verantwortliche Partnerdirektor Simon Schiffer, nahm die Gelegenheit wahr, sich in einer kurzen Antrittsrede vorzustellen. Von der grossartigen Stimmung an Bord zeugt Michael Gärtners Video: http://www.youtube.com/watch?v=pUknwpNf6t8
 
Traumumsatz von 326'944 Schweizer Franken
Höhepunkt des Anlasses war zweifellos die Bekanntgabe des im Januar generierten Umsatzes im Chapter USTRA: stolze 326'944 Schweizer Franken. Chapterdirektor René Winterstein gab den Ausflüglern am Schluss ein triftiges Wochenmotto mit auf den Weg: «Nur über Begegnungen mit anderen Menschen ist es möglich, zu neuen Ufern zu gelangen».
 
 
René Winterstein
Chapter USTRA, Uster

Chapter Douglasie zu Besuch im Sunnepark in Oberkulm

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Auf Einladung von Mitglied Serge Faes besuchte das Chapter Douglasie im Oktober die Baustelle des "Sunnepark" (für selbstbestimmtes Wohnen im Alter)  in Oberkulm. Der Sunnepark wird von der Firma Faes AG, Oberkulm gebaut.

(K)ein Haar in der Suppe

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Christian Lauri vom Chapter EICHE in Luzern betreibt ein florierendes Friseurgeschäft. Doch sein Herz schlägt höher, wenn es um seine grosse Leidenschaft, das Kochen geht. Deshalb ist er mit seinem zweiten beruflichen Standbein als Mitglied bei BNI eingetragen - mit seinem Unternehmen „Vivre et Manger“ (Leben und Essen).
 
Seit 14 Jahren bin ich als „Störkoch“ unterwegs und lege Wert darauf, nicht neudeutsch als Caterer bezeichnet zu werden... Denn meine Passion ist das Kochen an Ort und Stelle, im Haus oder im Geschäft meines Kunden. Dazu leistet mir bei Bedarf meine mobile Küche wertvolle Dienste. Ich trete nicht mit vorgefertigten Mahlzeiten an, sondern zelebriere eine frische, saisonale Küche mit den passenden Weinen. Über einen Kunden, Markus Frei vom Chapter EICHE, fand ich den Weg zu BNI. BNI eröffnete mir den Zugang zu Lieferanten, die auf spezielle Wünsche Rücksicht nehmen können. So liefert mir z.B. Chapterkollege Christian Hogg tolle Schweizer Weine aus seinem Sortiment wie auch Carlos Lopes vom Chapter PILATUS, der spezialisiert ist auf den Handel mit Weinen aus Portugal, seinem Heimatland.
 
(K)eine Hexerei bei der 10 min.-Präsentation
Bei meiner 10 min.-Präsentation wollte ich die ChapterkollegInnen nicht nur über den Hör- und Sehsinn erreichen, sondern sie sollten Gaumenfreuden erleben. Meine Demonstration aus der Molekularküche begeisterte alle: Mittels Trockeneis stellten wir innert Minuten ein köstliches Speiseeis her.
 
Firmenessen auf Wunsch mit Rahmenprogramm
Im Herbst durfte ich das Oktoberfest für das Chapter EICHE mitorganisieren und für die Verpflegung von 35 Teilnehmern sorgen. Von den Chapterkollegen Urs Schmid und Silvan Rohner erhielt ich je den Auftrag, das Geschäfts-Weihnachtsessen für ihre Mitarbeiter zu organisieren. Der eine Event fand in kleinem, heimeligem Rahmen auf einer Jagdhütte statt. Beim zweiten Anlass kochte ich für rund 100 MitarbeiterInnen in den Firmenräumlichkeiten. Auf Wunsch sorge ich auch gerne für ein Rahmenprogramm rund ums Essen, sei dies als DJ mit Musik aus den 80er Jahren oder als Organisator einer Live-Jazzband. Oder ich organisiere einen Anglerausflug, wo meine Kunden gleich selbst für die Beschaffung der frischen Fische besorgt sind. Während eines BNI-Mitgliedschaftjahres konnte ich einen Umsatz von rund 6000 Schweizer Franken erwirtschaften.
 
T: +41-(0)41-4104411

Immer positiv denken und sich selber treu bleiben

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1998: Bei einem Abendessen mit der Familie erzählte mein Schwiegervater (Besitzer eines Grafikunternehmens), dass seine Reinigungskraft das Land verlässt und er sich deshalb nach einer neuen umsehen muss. Ich habe nicht lange gezögert und die Chance ergriffen. Ab jetzt wollte ich diese Firma sein! Aus dem gemütlichen Abendessen entstand „barrientos reinigungen“ mit unserem Motto „Immer positiv denken und sich selber treu bleiben“. Wir behandeln unsere Kunden mit Respekt und stets freundlich und sind bemüht, alle individuellen Wünsche zu berücksichtigen - und dies schnell und unkompliziert.
 
Ich wurde in Venezuela geboren und zog 1995 in die Schweiz. Nach meiner Ankunft besuchte ich den Deutschunterricht, hatte aber auch den Wunsch zu arbeiten. So nahm ich damals eine Stelle in der Reinigungsabteilung einer Privatklinik an. In laufenden Kursen wurde ich in professionelle Reinigungstechniken eingeführt, erhielt eine Schulung über Reinigungsmittel und -geräte und konnte viele Erfahrungen sammeln.
 
Eine Kundin lud mich zum Frühstück ein
Seit März 2009 bin ich BNI-Mitglied im Chapter ZÜRIAMSEE. Marisa Bützberger vom selben Chapter lud mich zu einem Frühstück ein. Sie ist Mitinhaberin der Kanzlei „gaggini anwälte“, für deren Büroreinigung ich zuständig bin. Auch meine Mitarbeiterin Daniela Kalinovic ist Mitglied bei BNI und dies im Chapter ALBIS. Dieses Chapter ist lokal sehr eng vernetzt. Da meine kleine Firma v.a. lokal tätig ist, schätze ich die Aufträge vor Ort. Von meiner Kundschaft sind rund 25% BNI-Mitglieder. Den Umsatz, den ich soweit über BNI generieren konnte, beträgt an die 80'000 Schweizer Franken. Die Philosophie von BNI überzeugt mich und deckt sich mit meiner eigenen Firmenphilosophie. Ich möchte BNI nicht mehr missen.
 
T: +41-(0)76-5920133

Wegen BNI ist der BMI gewachsen

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Das Basler Kabarett-Duo ALMI+SALVI entdeckte vor über einem Jahr BNI für sich. Sie wurden im Chapter REDWOOD in Arlesheim Mitglied, ohne wirklich damit zu rechnen, dass das Unternehmernetzwerk ihnen einen Mehrumsatz bringen würde. Dabei sein ist alles, so hiess das Motto damals für Patrick Allmandinger und Renato Salvi.
 
Heute sind sie bereits in zwei Chaptern Mitglied (REDWOOD, METRO) und Renato Salvi ist BNI-Partnerdirektor Support (HOPFEN) und für den Aufbau des Chapters in Gelterkinden (FARNSBURG) verantwortlich. "Für uns gehört BNI zur Marketingstrategie", sagt Renato Salvi und führt aus "in unserer Branche ist Werbung oft zu teuer oder nur auf einzelne Veranstaltungen hin möglich“.
 
BMI wächst proportional zum Beziehungsnetz
„Dank BNI sind wir einer grossen Unternehmergruppe bekannt und können unsere Kontakte einfach und effizient pflegen!" Patrick Allmandinger fügt mit einem Schmunzeln noch an: "Und ich habe mindestens einmal pro Woche was zum Frühstücken!". Scherzhaft fügt er noch hinzu, dass BNI zwar eine negative Randerscheinung mit sich bringt: "Wegen BNI ist der BMI von Salvi gewachsen!" Beide lachen herzhaft und Salvi doppelt nach: "Ja, mein BMI ist gewachsen, aber proportional zum Beziehungsnetz, das wir bei BNI aufbauen konnten"!
 
ALMI+SALVI anerbieten, mögliche 10-Minuten-Präsentationslücken in den Schweizer Chaptern zu füllen. "Wenn es uns zeitlich möglich ist, besuchen wir gerne die Chapter, die sich einen 10-Minuten-Auftritt von uns an ihrem Meeting vorstellen können".
 
T: +41-(0)78-8807411

Nicht nur aufnehmen, auch annehmen

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Menschen in schwierigen Lebenssituationen die Türe zu öffnen, ist ein Teil. Ein anderer wäre, sie auch ins eigene Herz zu lassen. Und sie quasi so in einem tieferen Sinn willkommen zu heissen und anzunehmen.
 
Diesem Credo habe ich mich als Gesamtleiter der Stiftung Lebensschritt in Gränichen verschrieben. Die Stiftung Lebensschritt hilft Menschen in schwierigen Lebenssituationen wieder Fuss und Mut zu fassen. In verschiedenen Wohn- und Arbeitsangeboten erhalten Menschen persönliche und der Lebenssituation angepasste Hilfe.
 
Durch die Mitgliedschaft im Chapter LINDE in Buchs zeige ich, dass sich die Investition in Menschen lohnt. Gleichzeitig erhoffe ich mir, dass sich BNI-Mitglieder dabei im Herzen treffen lassen und persönlich mithelfen, dass Menschen in schwierigen Lebenssituationen einen neuen Weg finden.
 
So werden alle zu Gewinnern im Sinne der BNI-Philosophie „Wer gibt, gewinnt“: Menschen, die durch neue Perspektiven Mut fassen, aber auch Sie, indem Sie Ihr Herz öffnen und persönliche Nöte von Menschen lindern helfen.
  
T: +41-(0)62-8427000

Treffen von Chapter Erle und ZüriAmSee im Kongresshaus Zürich im September

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Die Chapter Erle und ZüriAmSee trafen sich anfangs September 2011 zu einem erfolgreichen Treffen in der kleinen, wunderschönen Tonhalle (im ältesten Teil des Gebäudes von 1895) im Kongresshaus in Zürich. Hier die eindrücklichen Fakten:
  • 62 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Mitglieder, Stellvertreter aus diversen Chaptern und geladene Gäste)
  • Total 70 Empfehlungen (also mehr als eine pro Mitglied)
  • Total über 146‘000 CHF Umsatz gemeldet
  • Ein Gast aus Hong Kong war mit dabei, der zwar kein Deutsch verstand, aber begeistert von BNI war und sich das nun mal in Hong Kong ansehen wird.
 (Foto: Anita Troller)

Mitgliedertag 2011

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Gut auf sein Publikum eingestellt hatte sich der junge Schweizer Kabarettist Michael Elsener anlässlich des 5. Schweizer BNI-Mitgliedertages im Campus Sursee (LU). Wollte er doch spasseshalber am Anfang seines Auftritts - wie dies bei den wöchentlichen BNI-Frühstückstreffen die Regel ist - jedem der Anwesenden 60 Sekunden Zeit einräumen, um sich persönlich vorzustellen...
 
Business Network International feierte am 9. September 2011 den 5. Mitgliedertag zusammen mit über 160 Schweizer Unternehmerinnen und Unternehmern, alles Teilnehmer des BNI-Marketingprogrammes. Rund ein Dutzend Mitglieder präsentierten im Foyer des Campus Sursee ihre Dienstleistungen und Produkte an informativ gestalteten Marktständen. Im Konferenzsaal begleiteten die Moderatoren Danja Hermetschweiler, BNI-Exekutivdirektorin, und Ingo Karsch, Partnerdirektor aus dem Tessin, spannende Referate und Präsentationen.
 
Weiterbildung wird am Mitgliedertag gross geschrieben
Sonja und Sandro Moor, erste Referral Institute Lizenznehmer in der Schweiz, stellten einige Inhaltspunkte ihrer Seminare über erfolgreiches Empfehlungsmarketing und strategische Mundpropaganda vor. Ihre Workshops ebnen nicht nur den Weg zu mehr Geschäftsempfehlungen, sondern sind auch ein Schlüssel zu mehr Lifestyle und Freizeit für Unternehmer. Rolf Gruber, Geschäftsführer der Agentur Richards & Gold, ist seit über 20 Jahren Vordenker in Sachen "Brand Reality" und gilt als erfahrener Markenexperte. Er referierte zum Thema effizientes Marken-Marketing. Eigens aus Deutschland angereist war Andreas C. Fürsattel, Geschäftsführer der BEIGROUP® GmbH. Er wurde 2010 vom europäischen BNI-Management an Bord geholt und überzeugt seither mit qualitativ hochstehenden Seminaren und entsprechend grossen Trainingserfolgen. Sein Vortrag lieferte viele konkrete Beispiele zu den Aufgaben in den Chaptern und insbesondere zum Nutzen von Powerteams. BNI-Nationaldirektor Peter Hermetschweiler präsentierte das Buch "Raus aus der Komfortzone" von Tony Allwood (Neuseeland), dessen Co-Autor er für die deutsche Ausgabe ist. Ein Buch, das von einem BNI-Mitglied speziell für Unternehmer praxisnah geschrieben wurde. Social Media wie Facebook oder Xing sind heutzutage in aller Munde. Wie man diese mit seinem Unternehmen resp. seinen Produkten sinnvoll nutzt und welche Vorsichtsmassnahmen zu treffen sind, darüber berichtete Hanspeter Jost von der Firma Binfo GmbH. BNI-Gebietsdirektor im Wirtschaftsraum Zürich ist Nico Lundgreen. Zum Thema "Besucher einladen" konnte er mit wertvollen und konkreten Tipps für die Mitglieder aufwarten.
 
Netzwerken für erfolgreiche Geschäftsbeziehungen
Der Mitgliedertag bietet Netzwerkmöglichkeiten über die lokalen BNI-Gruppen hinaus. Bei den Vier-Augen-Gesprächen erhielten die Unternehmerinnen und Unternehmer Gelegenheit, den Grundstein für überregionale Geschäftsbeziehungen zu legen. Erstmals fand auch ein Power-Dating statt, wo Mitglieder aufrufen konnten, welche Kontakte sie suchen für ihr Geschäft.
 
Preisträger des kleinen Prix Walo sorgte für Lachsalven
Für den humorvollen Teil des Tages war Michael Elsener zuständig, die grosse Nachwuchshoffnung des Schweizer Kabaretts. Seine schrägen Figuren sowie Parodien bekannter Schweizer Persönlichkeiten sorgten im Publikum für grosse Begeisterung und viel Applaus.

Eine Empfehlung mit tollen Folgen

Wenn eine einzige Empfehlung eine ganze Lawine von weiteren Empfehlungen auslöst, dann freut das die Mitglieder des Chapters DOUGLASIE in Oberentfelden. Kürzlich geschehen bei einem Bauprojekt, für das ich eine Empfehlung von Gebietsdirektor Sandro Moor entgegennehmen und gleich sechs weitere Mitglieder einbinden konnte. Die Empfehlung, die ich von Sandro Moor erhielt, betraf den Umbau zweier Nasszellen in einem Einfamilienhaus in Zofingen. Nach der Besprechung mit der Bauherrschaft wurde jedoch klar, dass nicht nur die Bäder renovierungsbedürftig waren, sondern auch die Fenster, Bodenbeläge und Wände. Meine Empfehlung, alle nötigen und vertrauenswürdigen Handwerker aus meinem Chapter zu rekrutieren, fand beim Bauherrn sofort Zustimmung. Er war froh, sich den Zeitaufwand für die Suche zuverlässiger Handwerker sparen zu können. Erleichternd erwies sich für ihn auch die Tatsache, nur einen einzigen verantwortlichen Ansprechpartner zu haben. Das Powerteam kommt zum Einsatz Schnell und effizient liess sich ein starkes Handwerker-Powerteam aus Mitgliedern meines Chapters formieren: Giovanni Bitonti (Rolf Moor Haustechnik AG), Martin Hochuli (Hochuli Holzbau AG), Andi Bösiger (W. Wälti AG), Renato Kofler (Eugen Eckert AG), Christian Keppler (Keppler AG), Urs Bolliger (Urs Bolliger AG) sowie vom Chapter Oberaargau Markus Thom (Thom-Keramik AG). Einzig die Gipserarbeiten und die Sanierung der Storen wurden von Nicht-BNI-Mitlieder ausgeführt. Als Innenarchitekt übernahm ich die Koordination der Sanierung und wusste zu jedem Zeitpunkt Bescheid über den Stand der Arbeiten. Unser Powerteam setzte dabei ein Volumen von ca. CHF 120'000.00 um.

Cross-Chapterbesuch mit Weltrekordversuch

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Die Chapter ETZEL in Hurden und KYBURG in Illnau luden in einem gemeinsamen Meeting zum Erfahrungsaustausch und Chapter übergreifenden Netzwerken ein. Highlight des Anlasses war Referent Carlo Schmid. Der will im Frühjahr 2012 als jüngster Pilot in der Geschichte mit einem Kleinflugzeug in 80 Tagen um die Welt fliegen und damit einen Weltrekord brechen. Der durch die Chapter ETZEL und KYBURG organisierte und koordinierte Anlass bot den Mitgliedern Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen und für sich und das eigene Unternehmen zu profitieren. Cross-Chapterbesuche ermöglichen den Austausch von Empfehlungen über das eigene Chapter hinaus. Sie bieten eine ideale Plattform für die Gründung von Powerteams und die Nutzung von Synergien. 55 Mitglieder und 12 Gäste fanden sich ein, um diese Chance zu nutzen. Natürlich lockte auch der VIP-Gast des Meetings, auf dessen abenteuerliches Vorhaben – vor allem angesichts seines jugendlichen Alters - alle sehr gespannt waren. Carlo Schmid wird als jüngster Soloflug-Pilot mit einem einmotorigen Flugzeug die Welt zu umrunden versuchen. Er referierte über sein spannendes Projekt, das er mit seinem jungen, ambitionierten Team mit unterschiedlichen Fähigkeiten aber einem gemeinsamen Ziel realisieren will: einen neuen Weltrekord aufstellen und viel Geld für UNICEF Kinderhilfsprojekte sammeln (Informationen unter www.rtw2012.com). Die Energie, der Mut und Enthusiasmus des jungen Piloten beeindruckten die anwesenden BNI-Mitglieder nachhaltig. Sie werden ein Stück davon in ihre Chapter tragen.

Einladung zum "Gipfeltreffen"

Das Chapter ARVE in Sempach wirbt neue Mitglieder mit viel Sympathie und einer professionell gestalteten Einladungskarte. Netzwerken heisst auch immer wieder neue Mitglieder für die gute Idee von BNI zu gewinnen und zum Mitmachen zu animieren. Dazu steht eine Vielzahl an guten Medien von BNI zur Verfügung. Wir, die Mitglieder des Chapters ARVE im luzernischen Sempach, sind noch einen Schritt weiter gegangen und laden seit geraumer Zeit mit einem personalisierten Mailing zum „Gipfeltreffen“ ein (Gipfel/Gipfeli steht schweizerdeutsch für Croissant). Einladungskarte mit Foto Jedes Mitglied findet sich auf der Titelseite der Einladungskarte mit Foto und kann so in seinem Wirkungskreis gezielt, sehr persönlich und vor allem auf eine sympathische Art und Weise neue Mitglieder gewinnen. Auf der Innenseite der Karte sind alle Mitglieder unseres Chapters mit Firmenlogo und sämtlichen Kommunikationsadressen aufgeführt. Mehr Besucher dank der Einladungskarte Werben für eine gute Sache mit einer professionellen Einladungskarte ist uns jeden Aufwand wert. In unserem Chapter trägt die Werbemassnahme bereits Früchte: Wir konnten die Besucherzahl merklich steigern. Auch interessiert? Dann gibt Ihnen das Chapter ARVE gerne Auskunft.

Gschnatter im Chapter Erpel

Ein paar Mitglieder des Chapters Erpel in Liestal hielten ihre Köpfe zu einem kreativen „Gschnatter“ zusammen. Daraus wurde die Idee geboren, ein Tratsch- und Klatsch-Magazin fürs Chapter herauszugeben. Chapterdirektorin Nina Mangold wurde zur Hauptverantwortlichen ernannt. Die Idee für das ErpelGschnatter – das Chapter interne Tratsch‐ und Klatsch‐Magazin – kam von Adi Chiovarelli, First Choice Security GmbH. Chapterdirektorin Nina Mangold war sofort begeistert und wollte die Idee mit dem neuen Führungsteam unbedingt umsetzen. Es wurde entschieden, das erste Gschnatter zeitgleich mit dem Chargenwechsel zu verfassen. Ideen für den Inhalt wurden gesucht und die Überlegung angestellt, wie das ErpelGschnatter aussehen sollte. Der Entscheid fiel, das ErpelGschnatter traditionell auf Papier heraus zu geben. Der Drucker im Chapter, Dieter Schaub, Schaub Medien AG, besorgte und sponserte passendes gelbliches Papier, um den „alten Charakter“ zu unterstreichen. Themen und Schreiberlinge zu finden, war die Aufgabe von Daniel Glaser, Hess AG. Die Gestaltung und Umsetzung erfolgte durch Nina Mangold vom KreativHaus Liestal unter tatkräftiger Mithilfe ihrer Geschäftspartnerin und Chapter-Stellvertreterin Marina Hobi. Die Druckkosten sponserte Werner Gutschier von der Basler Versicherung. Das ErpelGschnatter ist somit eine „Gratis‐Zeitung“ für die Mitglieder und Gäste des Chapters Erpel. Der erste Teil des Inhalts war mit Bildern und Informationen zum Chargenwechsel schnell gefunden. Und da das Gschnatter kurz nach den Frühlingsferien heraus kommen sollte, war ein Urlaubsbericht von Björn Fankhauser, Arcos Informatik GmbH, sehr passend. Sowohl die Gäste wie auch alle Mitglieder hatten Spass am ersten ErpelGschnatter. Nach den Sommerferien wird das zweite Gschnatter in Angriff genommen. Erste Ideen für Themen sind vorhanden – hoffentlich machen alle mit. Falls ja, wird es wiederum spannende Artikel im Gschnatter-Magazin zu lesen geben.

Zwei Chapter aufs Glatteis geführt

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Roland Gammeter, Mitgliederkoordinator Chapter Ulme, in rutschiger Mission (Foto www.stellwerkost.ch)
Die Mitglieder der Chapter Etzel und Ulme trafen sich Ende Januar in der Eishalle von Wetzikon, um den einen oder andern Stein ins „Curlen“ zu bringen. Im Anschluss an die sportliche Tätigkeit erfolgte ein vergnügtes Netzwerken beim feinen Spaghetti-Essen.
 
Daniel Reichlin vom Chapter Etzel traf bereits Vorbereitungen zur Durchführung des Curling-Plausches, als er durch den stets engen Kontakt zum Chapter Ulme von dessen Eventkoordinator Robert Sulser erfuhr, dass dieser selbes plante. Man entschloss sich kurzerhand für eine gemeinsame Organisation und trommelte eine stattliche Gruppe von 33 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zusammen, vornehmlich pure (aber mutige) Anfänger auf dem Eis.
 
Erfolgreiche Rutschversuche
Drei Trainer erklärten den motivierten Teilnehmern erst die Grundregeln des Curlings. Darauf erfolgte eine Einführung in die Technik des Eissportes. Erste Rutschversuche folgten und auch eine paar Landungen auf dem Hosenboden. Doch man half sich gegenseitig, in gewohnter BNI-Manier, wieder auf die Beine. Die Mitglieder beider Chapter glänzten beim abschliessenden Turnier etwa durch eine besonders gefühlvolle Steinabgabe oder durch gekonntes Wischen mit dem Curlingbesen. Der Teamgeist war gefordert.
 
Netzwerken beim Spaghettiplausch
Erholung vom sportlichen Einsatz und Gelegenheit zum Chapter übergreifenden Netzwerken bot das anschliessende Spaghetti-Essen im Restaurant des Curling Centers. Durch diesen schönen gemeinsamen Anlass sind sich die Mitglieder der Chapter Etzel und Ulme zweifellos noch ein Stück näher gerückt.

Powerteam im Bahnhof

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Ein paar Männer des Powerteams im Einsatz
Im Herbst 2010 konnte Heinz Frischknecht (Chapter Ulme) im Auftrag der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) eine komplette Heizungssanierung im Bahnhof Wetzikon durchführen. Da er bereits das ganze Bahnreisezentrum Wetzikon für die SBB umbauen durfte, wurde ihm die Organisation und Durchführung der Sanierung übertragen.
 
Ohne eine Selektion dürfen auch die Schweizerischen Bundesbahnen keine Direktaufträge erteilen. So muss immer eine genügende Anzahl Offerten von ausgewiesenen Fachleuten zum Vergleich vorliegen. Es war selbstverständlich, dass ich durch meine BNI-Kontakte die entsprechenden Unternehmer zur Offertstellung einlud. Aufgrund meiner dreijährigen Erfahrung mit BNI wusste ich, dass BNI-Mitglieder durchaus ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis anbieten.
 
Powerteam aus drei Chaptern
Aus dem Chapter Ulme wurden folgende BNI-Mitglieder mit der Ausführung der Sanierungsarbeiten betraut: Bernhard Rüegg Reichmuth & Rüegg Metallbau Laupen, Bruno Pauli Elektro Bretscher AG Küsnacht, Roland Gammeter Bodenbeläge Meilen, Isi Jasharaj Gipser- und Malerarbeiten Stäfa, Danijela Kalinovic barrientos reinigungen und Christian Barth Baumeister Forch (ehemaliges Mitglied). Ebenfalls Teil des Powerteams waren folgende Personen: Andi Ilg Schreiner Zollikerberg (Chapter Zollikerberg), Roland Blumer Heizungsinstallationen Kloten und Roland Blumer Bohrarbeiten Kloten (beide Chapter Balsberg), Eberhard & Schnider AG Jona und Schneebeli Metallbau AG Zürich (beide Besucher im Chapter Ulme).
 
Ein Dankeschön für den tollen Einsatz
Alles in allem wurde ein Netto-Umsatz von rund CHF 100'000.- erzielt. Auch kleinere Aufträge müssen gut koordiniert und engagiert durchgeführt werden. Ich danke an dieser Stelle allen beteiligten Unternehmern für den tollen Einsatz und die hohe Fachkompetenz.

BNI hilft Einwanderer zu integrieren

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Jesper Olsen aus Dänemark fühlt sich wohl in der Schweiz
Jesper Olsen ist seit zwei Jahren BNI Mitglied im Chapter Ulme in Rapperswil-Jona. Seine Mitgliedschaft bei BNI hat wesentlich dazu beigetragen, dass er als Einwanderer aus Dänemark in der Schweiz geschäftlich wie auch privat schnell Fuss fassen konnte.
 
Wer als Ausländer in die Schweiz kommt, hat es nicht immer leicht. Vor dreieinhalb Jahren ist Jesper Olsen von Dänemark in die Schweiz eingewandert. Durch Heinz Frischknecht (Chapter Ulme) auf BNI gestossen, wurde ihm klar, welch grossartige Plattform sich ihm bot, um Kontakte mit Schweizerinnen und Schweizern zu knüpfen und die Landessprache zu üben. Das Konzept von Toweb GmbH passt natürlich auch perfekt zu BNI, mit seiner klaren und übersichtlichen Struktur, dem unschlagbaren Preis-/Leistungsverhältnis sowie dem Slogan „Wir machen Webseiten und Sie, Sie machen was Sie gut können“.
 
Aktives Mitmachen verhilft zum Erfolg
Jesper Olsen war sich schnell bewusst, dass ein aktives Mitmachen im Chapter viel zum geschäftlichen Erfolg beitragen kann. Mit Heinz Frischknecht als Sponsor und Nico Lundgreen in der Funktion des Partnerdirektors hatte er zudem zwei erfahrene BNI-Männer zur Seite, die ihn tatkräftig unterstützten. Er ergriff die Chancen, die ihm BNI bot. Bereits im ersten Jahr seiner Mitgliedschaft konnte er 47 neue Kunden gewinnen. 2010 war er vier Monate in Folge Empfehlungs-Champion in ganz D-A-CH. Pro Meeting durfte er im Schnitt 1.5 Empfehlungen abgeben und deren 0.93 empfangen. Zudem glänzt Jesper Olsen mit den meisten 4-Augen-Gesprächen im Chapter Ulme. Er ist BNI dankbar für die tolle Unterstützung: „Keep up the amazing work!“.

Chapter Ulme erzielt unerwartetes Umsatzwachstum


Das Chapter Ulme aus Rapperswil-Jona, Schweiz hat das für 2010 gesetzte Umsatzziel bereits per Ende Oktober erreicht und peilt bis Ende Jahr die 3,5-Millionen-Marke an.
 
«Im Erfolg verwurzelt»: Das gegenwärtig erfolgreichste Schweizer BNI-Chapter macht seinem Motto alle Ehre. Das für das laufende Jahr gesetzte Umsatzziel von CHF 2,7 Mio. ist bereits erreicht und mit 3,2 Mio. sogar um 18,5 Prozent übertroffen. Mit 1400 ausgesprochenen Empfehlungen ergibt das einen durchschnittlichen Wert von 2280 Schweizer Franken pro Empfehlung. Nach einem Umsatz von CHF 2,3 Mio. im Jahr 2009 wollte sich das Chapter Ulme aus Rapperswil-Jona nach einem wirtschaftlich schwierigen Jahr ein realistisches Ziel setzen. Dass dieses Ziel erreicht würde, war erwartbar, nicht aber, dass sich das Chapter dabei selbst übertreffen würde: Lag es im Frühjahr 2010 noch auf Platz 39 im deutschsprachigen Raum, so hat es innerhalb nur eines halben Jahres den gewaltigen Sprung unter die besten vier in der D-A-CH-Wertung, in der 269 Chapter erfasst sind, geschafft. Die Ulme ist fest entschlossen, den Schwung bis Ende Jahr mitzunehmen und peilt im Endspurt nun die 3,5-Millionen-Marke an.
 
Schritte auf dem Weg zum Erfolg
Zum Erfolg haben verschiedene Faktoren beigetragen, allen voran natürlich das begeisterte Engagement der einzelnen Mitglieder. Das Chapter ist praktisch jedes Mal vollzählig und wer selber nicht anwesend sein kann, schickt zuverlässig einen Stellvertreter. Dem war nicht immer so. Im Frühjahr nahm das Führungsteam das Thema Anwesenheit als einen von drei Schwerpunkten in die Traktandenliste auf und hat ihm seither erfolgreich zu mehr Gewicht verholfen. Weitere Schritte auf dem Weg zum Erfolg waren die Wiederaufnahme des Mentoring-Programms und die Devise Qualität vor Quantität, was die Anzahl Mitglieder betrifft. Erwähnenswert ist auch die hervorragende Kommunikation innerhalb des Chapters: So waren im November alle 35 Mitglieder zu einer allgemeinen Diskussion mit anschliessendem Nachtessen eingeladen, und das erweiterte Führungsteam, das aus allen Chargierten besteht, trifft sich monatlich zur Besprechung. Wen wundert’s, dass im Schnitt wöchentlich 28 Empfehlungen ausgesprochen und rund 65'000 Schweizer Franken umgesetzt werden!

Rasante Signalwirkung im eisigen Network-Kanal

Philippe Brunner von der Firma Vischuell und Mitglied im Chapter Ulme zeigt, weshalb nur zielorientiertes Networking zum Erfolg führt. Wer glaubt, das simple Austauschen von Visitenkarten bringe bereits den erhofften Businesslauf, sitzt im falschen Schlitten. Philippe Brunner - Steuermann einer feinen Agentur für visuelle Kommunikation und Signaletik - hat vorgemacht, wie man das BNI Gedankengut ebenso schnell wie erfolgreich über die geschäftliche Ziellinie pilotieren kann.

Eiszeit in der Wirtschaft?
Mitnichten. Vor allem, wenn einem projektbezogene und vertraute Geschäftspartner zur Verfügung stehen. Denn Einstellung, Wille, Zielstrebigkeit, Geduld und Ausdauer - gepaart mit einem bestens funktionierenden Networkingsystem wie bei BNI - führen auf der direktesten Linie zum angepeilten Erfolgsergebnis.

Swiss Connection
Die Verbindung zwischen Roberto Triulzi (Direktor Olympia Bob Run St. Moritz - Celerina) und Vischuell wurde durch Bruder und Chapter Direktor Enrico Triulzi hergestellt. Der grafische Generalist Philippe Brunner fügte ein kompetentes BNI Powerteam zusammen, bestehend aus Textkreation, Korrektorat, Übersetzung, Druck, Webprogrammierung sowie allen extern involvierten Lieferanten. Zudem galt es, die guten Verbindungen auch auf das lokale Sponsoring im Engadin auszuweiten.

Mit Stil zum Ziel
Das Ziel des zweiten Laufs bestand darin, eine international einsetzbare Imagebroschüre zu konzipieren, die einerseits klein, modern und attraktiv sein musste; andererseits Lust auf den Bobsport erzeugen und das gesamte Angebotsspektrum rund um den Olympia Bob Run St. Moritz - Celerina aufzeigen sollte. Dies, mit einer überzeugenden Bildsprache in Bezug auf Form, Farbe und kurzen, emotionalen Texten. Im ersten Durchgang galt es natürlich, ein umfassendes Gesamtkonzept für Gestaltung, Signaletik, Bandenwerbung und Sponsoring zu erschaffen - für die einzigartige und älteste Natureisbahn der Welt.

Fakten und Zahlen

Dank BNI, mit seiner Qualität und Dichte von personellen Optionen, konnte die Design-Agentur VISCHUELL nicht nur innert kürzester Zeit ein toll funktionierendes Team zusammenstellen, sondern auch - in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden - ihren Gesamtumsatz um 32,5% (exkl. Folgeaufträge) steigern. Nicht zuletzt auch deshalb, weil Philippe Brunner die Stärken der Kolleginnen und Kollegen aufgrund von nachhaltigen 4-Augen-Gesprächen sowie 60 Sekunden- und 10-Minuten-Präsentationen kennt. Ob im Bobsport oder bei BNI: Wer (alles) gibt, gewinnt!

Das Chapter Rigi geniesst das Netzwerken auf dem schönen Vierwaldstättersee

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Das BNI Chapter Rigi ist ein aktives Chapter. Nebst den wöchentlichen ordentlichen Treffen im Restaurant Swiss Chalet in Merlischachen stehen ab und zu aussergewöhnliche Events auf dem Programm. Zum Beispiel die sommerliche Fahrt auf dem Freitagsschiff, die durch Sämi Imholz von der Herger Imholz Werbeagentur AG organisiert wurde. Sämi Imholz ist Mitglied beim Chapter Kolin in Zug und Hauptinitiator des ersten im Aufbau stehenden Chapters im Kanton Uri, dem Tor zur Region Tessin.

 Am Freitag, 9. Juli 2010, trafen sich die Mitglieder des Chapters Rigi in Sisikon am Vierwaldstättersee. Nach einer kurzen Wartezeit ertönte vom See her Musik, und in rassiger Fahrt steuerte ein sogenannter Nauen (Transportschiff) auf die Anlegestelle zu. Über einen schmalen Steg bestiegen wir das Schiff, wo bereits viele Leute versammelt waren und den lauen Sommerabend mit ABBA-, Oldie- und Schlagermusik genossen. Nach Sisikon wurde in den Orten Bauen, Isleten und Flüelen Halt gemacht. Das Schiff fährt an einem Abend vier Mal eine Runde im Urnersee, dem südlichen Arm des Vierwaldstättersees. Wir machten in Isleten Halt, um uns im Restaurant Seegarten zu verpflegen, die Freundschaft zu festigen und zu netzwerken. Nach dem Essen wurde die Fahrt unter einem grossartigen Sternenhimmel fortgesetzt. Für uns Mitglieder war dies wiederum ein ganz spezieller Abend. Früher schon trafen wir uns zu einer Tour durchs Hölloch, einem 200km langen Karsthöhlensystem, wo man nur mittels „Teamwork“ durch die schmalen Gänge kriechen kann, oder zu einer Hundeschlittenfahrt, bei der jeder seinen Schlitten selber lenken musste. Im August 2010 werden wir uns im Seilpark Küssnacht vergnügen. Hier wird das akrobatische Können jedes Einzelnen getestet. Für den einen oder andern wird das Klettern sicher zur Mutprobe und er wird es schätzen, wenn ihm von den andern Mitgliedern unter die Arme gegriffen wird.

Die speziellen Anlässe sind für das Chapter Rigi bezeichnend, werden doch gerade bei solchen Anlässen die Freundschaft und der Zusammenhalt untereinander gefestigt. Das gemütliche Zusammensein, jedoch auch die gegenseitigen Hilfestellungen bei den sportlichen Aktivitäten bilden Vertrauen unter den Mitgliedern. Dies wirkt sich natürlich auch im geschäftlichen Umgang miteinander aus und lässt sich an steigenden Umsatzzahlen messen.

Mein Erfolg im Schnelltempo dank BNI

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Tempo, Technik und dazu effiziente Problemlösungen sind für meine Kunden mit den unterschiedlichsten Automarken enorm wichtig. Als Inhaber der Forchgarage – Garage Plus in Zollikerberg beziehe ich die nötigen Ersatzteile bei einem Grosslieferanten. Wenn ich dabei mehr Umsatz generieren kann, werden mir Prozente gutgeschrieben. Diese Vergütungen helfen mir direkt, meinen Gewinn entscheidend zu steigern. Bereits nach wenigen Monaten Mitgliedschaft bei BNI und um viele Empfehlungen reicher, konnte ich mein angestrebtes Umsatzziel bei meinem Hauptlieferanten erreichen. Den Bruttoumsatz konnte ich dank BNI um CHF 14'000 erhöhen, was für meinen Kleinbetrieb (KMU) einen beachtlichen prozentualen Anteil ausmacht. Ich gehe davon aus, dass ich übers Jahr gesehen mit einer mindestens 7%igen Umsatzsteigerung rechnen kann. Mit einem solchen Erfolg habe ich bei Weitem nicht gerechnet.

Das Chapter Zollikerberg besteht aus 40% Frauen und 60% Männern. Dies ist sicher ein Grund, dass neben dem "daily business" die freundschaftlichen Kontakte sehr angenehm und korrekt verlaufen. Solidarität und Freude am gegenseitigen Erfolg sind entscheidend für unser aktives Netzwerk. An dieser Stelle möchte ich meinen BNI Freunden und Bekannten danken für das Vertrauen und den errungenen Geschäftserfolg.

Gerhard Hitz, BNI-Mitglied Chapter Zollikerberg

Warum sich BNI für Frauen lohnt

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Iris Affolter ist selbständig erwerbend. Sie arbeitet in den Strukturen der CR Communications GmbH in Oberentfelden und ist Mitglied im Chapter Douglasie. Dort nimmt sie die Funktion der Medienkoordinatorin wahr. Sie verfügt über höhere Fachausbildungen in den Bereichen Marketing und Kommunikation sowie über langjährige Praxiserfahrung als Leiterin Kommunikation und Mediensprecherin. Sie ist Dozentin an der Fachhochschule Windisch zum Thema Krisenkommunikation und publiziert Fachbeiträge.

Iris Affolter ist gerne BNI-Mitglied: „BNI überzeugt mich, weil das Netzwerken nach BNI schnörkellos, direkt und vor allem effizient ist. Das gefällt mir. BNI lohnt sich besonders für Frauen, weil wir neben Beruf, Familienarbeit und sonstigen Verpflichtungen mit relativ wenig Zeitaufwand viel erreichen können. Nämlich auf unkomplizierte Weise Geschäftskontakte knüpfen ohne dass wir unsere Anwesenheit erklären oder unsere geschäftliche Position klarstellen müssen. Meine Erfahrung ist, dass Frauen im Chapter und an jeder von BNI durchgeführten Veranstaltung als Geschäftsfrauen wahrgenommen und weiterempfohlen werden. Und noch etwas: Männer verfügen in der Regel über ein grösseres geschäftliches Netzwerk als Frauen. Bei BNI geben sie dieses weiter. Die Berücksichtigung dieses Umstandes lohnt sich auch noch.“

Ich lebe die Philosophie von BNI

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Vital Weber, seit Oktober 2009 Mitglied des Chapters Mythen in Brunnen, ist Assistent der Geschäftsleitung der Hafner AG in Stans. Die Hafner AG ist im Bauwesen tätig und ist spezialisiert auf Schalldämmung und Lärmschutz nach SIA 181/DIN 4109 im Wohnungsbereich.

Von BNI erfuhr ich durch die Zusammenarbeit mit BNI-Mitglied Karin von Rickenbach vom Personalvermittler Personal Sigma. Meine Motivation, bei BNI Mitglied zu werden, entstand aus dem Wunsch, für meine Firma mehr Umsatz zu generieren und von einem tollen Netzwerk zu profitieren. Persönlich erhoffte ich mir, neue Kontakte zu knüpfen, viele Empfehlungen abgeben zu können und zu erhalten, also eine Win-Win Situation zu schaffen. Durch meine 25-jährige Berufserfahrung darf ich auf ein breitgefächertes Wissen und ein intaktes Netzwerk mit Lieferanten und Kunden schauen. Diese Erfahrung kann ich meinerseits bei BNI wunderbar einbringen.
 
Eine interessante 10min.-Präsentation hält sich länger im Bewusstsein meiner Chapterkollegen. Die Dienstleistungen meiner Firma in Worten zu umschreiben, ist nicht ganz einfach. Deshalb nehme ich oft meine kleine Drehorgel zu Hilfe und lasse den Klang ohne und mit Schallschutz ertönen. Über den Gehörsinn lässt sich leicht demonstrieren, was wir tun und welche Auswirkungen Schallschutz hat. In meine 60sek. Präsentation packe ich jedes Mal eine einzige neue Information, so dass sie nie langweilig wird. Meine Chapterkollegen lernen so nach und nach alle unsere Produkte kennen. In den 4-Augen-Gesprächen kann ich gezielt die Dienstleistungen meiner Firma vorstellen und präzisieren, welche Kunden ich suche. Ich nehme mein Gegenüber ernst, höre zu und trete ihm mit Achtung entgegen. Im Geschäftsleben aber auch im Alltag halte ich Augen und Ohren offen, um viele Empfehlungen abgeben zu können. Solche, die ich erhalte, bearbeite ich umgehend.
 
Dank BNI ergab sich ein lange gewünschter Kontakt zur Küchenfabrik Muotathal AG (Christoph Heinzer, Chapter Rigi). Seit April durfte ich für diese Firma mehrere Aufträge in der Grössenordnung von CHF 5000.- ausführen, und einer kontinuierlichen Zusammenarbeit steht nichts im Wege. Ausserdem konnte ich gute Kontakte bis nach Deutschland zu verschiedenen Vertretern der Baubranche knüpfen. Meinerseits durfte ich der Firma TANGRAM für Marke und Kommunikation (Dr. Nicole Wenger, Chapter Limmat, die ich an einem Besuchertag kennen lernte) den Auftrag erteilen, eine Neupositionierungfür unsere Firma vorzunehmen mit einem Gesamtbudget von ca. CHF 35’000.- und ein neues, modernes Auftreten im Markt zu bewerkstelligen. Der neue Firmenslogan Für ein ruhiges Zuhause trifft voll auf uns zu. Wir sind begeistert, und haben nach kürzester Zeit von allen Seiten ein positives Feedback erhalten.
 
Gleich zu Beginn war ich Eventkoordinator in meinem Chapter und im Mitgliederausschuss. Kürzlich wurde ich zum Botschafter ernannt. Ich versuche, durch positives Auftreten und Freude an der Sache Gutes ins Chapter zu bringen. Jeder von uns denkt nicht nur an sich selbst, sondern an den anderen und lebt die Philosophie von BNI. Wie das funktioniert, lerne ich an den BNI-Workshops, die ich regelmässig besuche. Das erworbene Wissen ist im privaten wie geschäftlichen Bereich nützlich. Wiederholtes Teilnehmen an den Workshops empfehle ich, um das Wissen zu vertiefen und von den Erfahrungen der andern zu profitieren. In unserem Chapter ziehen alle am gleichen Strick, jeder ist motiviert und engagiert. Wir pflegen auch ein sehr gutes Verhältnis zu den Nachbar-Chaptern. Wir treffen uns regelmässig und viele von uns sind als Besucher in anderen Chaptern unterwegs. Dort holen wir uns Impulse, sehen wie es die andern machen und picken Positives heraus.

Vom Stuben- zum Bühnentiger

Thierry Ems, Trainingskoordinator im Chapter Hopfen in Rheinfelden und Partnerdirektor Training, lehrt in seinen Präsentations-Workshops, wie man zum Bühnentiger® wird und sein Geschäft in 60 Sekunden wirkungsvoll und überzeugend präsentiert.

Der halbtägige Workshop fand am 23. August im Hotel Eden in Rheinfelden statt. Thierry Ems und Andrea Zimmermann, Botschafterin des Chapters Hopfen und 1000. BNI-Mitglied in der Schweiz, entwickelten die Idee einer Zusammenarbeit anlässlich eines 4-Augengesprächs. Das Ziel des Workshops wurde durch Andrea Zimmermann definiert: In 60 Sekunden präsentiere ich mich und mein Geschäft optimal! Thierry Ems stellte die Bühnentiger® 60 Sekunden-Präsentationsstruktur vor und erklärte sie im Detail. Dann wurde effektiv und effizient trainiert. Übrigens nicht erstaunlich, dass das Chapter Hopfen im Mai 2010 die Nummer 1 in der Schweiz war. Der Erfolg ist garantiert, weil alle gemeinsam Freundschaft und Business leben. Es herrscht immer eine spezielle und kollegiale Atmosphäre im Hotel Eden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten von den Tipps und Geheimnissen des Bühnentigers enorm profitieren. So zeugen ihre Statements von Zufriedenheit und Begeisterung:
 
„Selten bin ich aus einem Training so entspannt und positiv gestimmt herausgekommen und das, obwohl wir viel gearbeitet haben. Es wird mir eine Freude sein, die Ratschläge in die Tat umzusetzen. Wer nicht dabei war, weiss nicht, was er verpasst hat“ (Sabine Frommann, www.admin-business-services.de).
 
„Das Training war super und hat mir extra Sicherheit gegeben. Mit der Struktur der Bühnentigers kann ich jetzt auch meine 10 Minuten-Präsentation gut vorbereiten“ (Conny Arnold, www.conny-arnold-interieur.ch).

„Lehrreich, motivierend, empfehlenswert - kurz super!“ (Oliver Stoll, www.repro-in.ch ).

 "Das Training hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Eigentlich weiss ja jeder einigermassen, wie es sein sollte, aber das Ganze zu optimieren und Schritt für Schritt zusammen zu erarbeiten, das bringt am Schluss Erfolg, davon bin ich überzeugt. Alle die nicht dabei waren, wissen nicht, was sie verpasst haben. Gerne empfehle ich euch weiter und wünsche euch weiterhin viel Erfolg“ (Rolf Böller, www.boeller-bau.ch).